3, 5, 7, 8, 11 und 220. Diese Zahlen haben das Experimentierlabor in den Räumlichkeiten der Regionalwerke Toggenburg rwt AG geprägt. Während 3 Wochen besuchten 11 Klassen der 7. und 8. Klassen der Dörfer Kirchberg und Bazenheid den Anlass. Dort wurden sie von 5 Unternehmen aus der Gemeinde empfangen und durften an deren Stationen einen Einblick in die Welt der Naturwissenschaft und der Technik nehmen. Letztlich verliessen 220 strahlende Schülerinnen und Schüler das Experimentierlabor.




Die beteiligten Unternehmen Schönenberger Elektro, Gremolith AG, Elektro Widmer AG, die gastgebende rwt sowie energietal toggenburg als Mitorganisator zogen ein durchwegs positives Feedback vom diesjährigen Experimentierlabor. Alle Schülerinnen und Schüler haben interessiert mitgemacht, Fragen gestellt und sich motiviert an den Experimenten beteiligt. «Sie haben gewiss etwas gelernt und viel profitiert», sind sich die Firmen einig.
Als besonders toll nannten die Schülerinnen und Schüler die Abwechslung, die das Experimentierlabor bot. Das Highlight war die Möglichkeit, selber Ozobot-Roboter zu programmieren. Dank der Unterstützung der Clientis Bank Toggenburg und der beteiligten Unternehmen durften die Schülerinnen und Schüler an jedem Posten etwas selber herstellen und nach Hause mitnehmen. Das fanden die Jugendlichen ebenfalls sehr gut.
Der reibungslose Ablauf und die vielen Aha-Effekte, die es bei den jungen Besucherinnen und Besuchern gab, freut Petra Kohler vom Verein Experimentierlabor speziell. Sie bedankt sich bei den Unternehmen für die Teilnahme. «Ohne ihr Zutun und die spannenden Experimente, die sie ausdenken und mit ihren Lernenden anbieten, würde das Experimentierlabor nicht funktionieren.»
Den Schwung aus dem gelungenen Experimentierlabor 2025 in Kirchberg nimmt der Verein nun mit, um im kommenden Jahr in einer anderen Toggenburger Gemeinde eine neue Ausgabe anbieten zu können.